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Klosterneuburgerstraße 99-105, 1200 Wien

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Di.:
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Gratis PCR-Tests verfügbar!

ACHTUNG FÜR SUBSTITUTIONSPATIENTINNEN: ab 1.10.2021 nur mehr persönliche Behandlung

Neuer Turnusarzt ab 1.10.21: Dr. Paul Lindau

BIONTECH-PFIZER und MODERNA IMPFUNGEN VERFÜGBAR

Keine Übermittlung von Befunden / Krankenständen mehr möglich

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Impfungen

Welche Arten von Impfungen gibt es?

Messenger-RNA (mRNA)-Impfstoffe (z.B. gegen SARS-CoV-2, das "Coronavirus"): eine elegante und moderne Form von Impfung, bei der der "Bauplan" für ein Virusprotein (in diesem Fall das Spike-Protein, mit dem das Virus an Körperzellen andockt) injiziert wird. Der Körper baut dann auf Basis dieses Bauplans (der mRNA) dieses Protein, das Immunsystem erkennt dieses Protein als "Feind" (d.h. als körperfremd) und entwickelt Antikörper dagegen, sodass im Falle einer Infektion mit SARS-CoV-2 sehr rasch eine effektive Abwehr einsetzen kann und die Erkrankung verhindert wird (mehr dazu im Download-Bereich).

Lebendimpfstoffe: Impfung mit lebenden, abgeschwächten aber vermehrungsfähigen Erregern. Beispiele sind Masern, Mumps, Röteln, Gelbfieber, Typhus.

Totimpfstoffe: abgetötet Erreger oder Teile davon. Beispiele sind Diphtherie, Pertussis, Tetanus, Tollwut.

Rekombinante Impfstoffe: eine Sonderform der Totimpfstoffe, bei denen der immunisierende Teil des Erregers biotechnologisch erzeugt wird. Beispiele sind Hepatitis A und B und Cholera.

Kombinationsimpfungen: gleichzeitige Immunisierung gegen mehrere Erreger. Die Wirksamkeit entspricht dabei der einer jeweiligen Einzelimpfung. Beispiel: 6-fach-Impfung gegen Polio, Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Haemophilus Influenza B und Hepatitis B.

Welche Fehler können bei Impfungen passieren?

  • Die Kühlkette des Impfstoffs muss eingehalten werden, sonst kann das die Wirksamkeit und/oder Sicherheit der Impfung beeinträchtigen.
  • Die Art der Verabreichung muss stimmen (oral bzw. i.m.), der Injektionsort bei i.m.-Gabe muss stimmen (großer Schultermuskel am Oberarm ab dem 3. Lebensjahr).
  • Die Injektionsnadel soll trocken sein, kein außen anhaftender Impfstoff: Dadurch kann es zur unerwünschten Sensibilisierung kommen.
  • Unterschiedliche Impfstoffe sollen nicht vermischt werden.
  • Die Impfung ist korrekt im Impfpass zu dokumentieren.

Sind Zusatzstoffe ("Adjuvantien") der Impfstoffe gefährlich?

Nein.

Adjuvierte Impfstoffe haben ein positives Nutzen-Risiko-Profil (Paul Ehrlich Institut, 2015). Am Beispiel des Formaldehyds: Ein erwachsener Mensch produziert ca. 50 g Formaldehyd pro Tag. Durch eine FSME-Impfung ("Zecken") wird die Konzentration des ohnedies im Muskel enthaltenen Formaldehyds sogar verdünnt!

Masernimpfung: Wie hoch ist das Risiko?

Das Risiko, durch eine Erkrankung an Masern an der gefürchteten Enzephalitis zu erkranken, ist 1:1.000. Das heißt, eines von tausend Kindern, die an Masern erkranken, bekommt diese Gehirnentzündung.

Das Risiko, durch eine Masernimpfung diese Enzephalitis zu bekommen, ist 1:1.000.000. Dieses Risiko ist somit um den Faktor 1.000 niedriger.

Ohne Masernimpfung würden in Österreich ca. 75 Kinder pro Jahr an den Folgen der Masern sterben!

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