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Klosterneuburgerstraße 99-105, 1200 Wien

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Impfungen

Welche Arten von Impfungen gibt es?

Lebendimpfstoffe: Impfung mit lebenden, abgeschwächten aber vermehrungsfähigen Erregern. Beispiele sind Masern, Mumps, Röteln, Gelbfieber, Typhus.

Totimpfstoffe: abgetötet Erreger oder Teile davon. Beispiele sind Diphtherie, Pertussis, Tetanus, Tollwut.

Rekombinante Impfstoffe: eine Sonderform der Totimpfstoffe, bei denen der immunisierende Teil des Erregers biotechnologisch erzeugt wird. Beispiele sind Hepatitis A und B und Cholera.

Kombinationsimpfungen: gleichzeitige Immunisierung gegen mehrere Erreger. Die Wirksamkeit entspricht dabei der einer jeweiligen Einzelimpfung. Beispiel: 6-fach-Impfung gegen Polio, Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Haemophilus Influenza B und Hepatitis B.

Welche Fehler können bei Impfungen passieren?

  • Die Kühlkette des Impfstoffs muss eingehalten werden, sonst kann das die Wirksamkeit und/oder Sicherheit der Impfung beeinträchtigen.
  • Die Art der Verabreichung muss stimmen (oral bzw. i.m.), der Injektionsort bei i.m.-Gabe muss stimmen (großer Schultermuskel am Oberarm ab dem 3. Lebensjahr).
  • Die Injektionsnadel soll trocken sein, kein außen anhaftender Impfstoff: Dadurch kann es zur unerwünschten Sensibilisierung kommen.
  • Unterschiedliche Impfstoffe sollen nicht vermischt werden.
  • Die Impfung ist korrekt im Impfpass zu dokumentieren.

Sind Zusatzstoffe ("Adjuvantien") der Impfstoffe gefährlich?

Nein.

Adjuvierte Impfstoffe haben ein positives Nutzen-Risiko-Profil (Paul Ehrlich Institut, 2015). Am Beispiel des Formaldehyds: Ein erwachsener Mensch produziert ca. 50 g Formaldehyd pro Tag. Durch eine FSME-Impfung ("Zecken") wird die Konzentration des ohnedies im Muskel enthaltenen Formaldehyds sogar verdünnt!

Masernimpfung: Wie hoch ist das Risiko?

Das Risiko, durch eine Erkrankung an Masern an der gefürchteten Enzephalitis zu erkranken, ist 1:1.000. Das heißt, eines von tausend Kindern, die an Masern erkranken, bekommt diese Gehirnentzündung.

Das Risiko, durch eine Masernimpfung diese Enzephalitis zu bekommen, ist 1:1.000.000. Dieses Risiko ist somit um den Faktor 1.000 niedriger.

Ohne Masernimpfung würden in Österreich ca. 75 Kinder pro Jahr an den Folgen der Masern sterben!

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